1. <option id="sjih3"></option>
        1. Title:
          Spring suspension located between rotating frame and carriage of vehicle moving on rails, comprises hollow stop element filled in case of pressure loss
          Kind Code:
          A1


          Abstract:
          A piston (20) is moved within a cylinder (10) surrounded by an inner and an outer helical spring (50,52) and supplied with an hydraulic fluid through a lateral duct (23). A conical stop element (40) is accommodated inside the hollow piston (20) connected also to a hydraulic duct (81). The height of the carriage is adjusted by the level of fluid inserted into the piston chamber (22). In case of a pressure loss hydraulic fluid is guided into the hollow stop element (40).



          Inventors:
          GAILE ANTON (DE)
          Application Number:
          DE102006027388
          Publication Date:
          01/04/2007
          Filing Date:
          06/13/2006
          Assignee:
          LIEBHERR AEROSPACE GMBH (DE)



          Attorney, Agent or Firm:
          Rechts- und Patentanw?lte Lorenz Seidler Gossel (München, 80538)
          Claims:
          1. Federsystem mit einem Federbein zur Anordnung zwischen Drehgestell und Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges mit einem Zylinder (10) und einem in dem Zylinder (10) verschieblich aufgenommenen Kolben (20), die einen Kolbenraum (22) begrenzen, wobei der Kolben (20) oder der Zylinder (10) mit dem Drehgestell und das andere der Bauteile mit dem Wagenkasten verbindbar ist sowie mit einer oder mehreren Federn (50, 52, 54, 56), die den Wagenkasten gegenüber dem Drehgestell abfedern, mit einem nicht federnden Hydrauliksystem (30), das mit dem Kolbenraum (22) in Verbindung steht und mittels dessen die Menge des Hydraulikmediums in dem Kolbenraum (22) zum Zwecke der Verstellung der Federbeinl?nge ver?nderbar ist, wobei ein Anschlagelement (40) vorgesehen ist, mittels dessen die Endposition des Kolbens (20) im Zylinder (10) ver?nderbar ist, und wobei Mittel vorgesehen sind, die derart ausgeführt sind, dass sie das Anschlagelement (40) bet?tigen, wenn der Kolbenraum (22) oder das Hydrauliksystem (30) drucklos ist oder der Druck in dem Kolbenraum (22) oder in dem Hydrauliksystem (30) einen Wert unterschreitet.

          2. Federsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (40) in Richtung der Bewegung des Kolbens (20) oder in einer dazu schr?g oder senkrecht verlaufenden Richtung verschieblich ausgeführt ist:

          3. Federsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (20) zumindest abschnittsweise einen Hohlraum (24) aufweist und dass das Anschlagelement (40) relativ zu dem Hohlraum (24) des Kolbens (20) verschiebbar ausgeführt ist.

          4. Federsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (40) derart ausgeführt ist, dass es zwischen einem eingefahrenen und einem ausgeschobenen Zustand verschiebbar ist, wobei es sich im eingefahrenen Zustand vollst?ndig in dem Hohlraum (24) des Kolbens (20) befindet.

          5. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (10), der Kolben (20) und das Anschlagelement (40) konzentrisch angeordnet sind.

          6. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (10) einen Abschnitt gr??eren Durchmessers und einen Abschnitt demgegenüber kleineren Durchmessers aufweist, wobei der Kolben (20) in beiden Abschnitten geführt ist.

          7. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckspeicher (70) vorgesehen ist, der mit einem Raum (80) verbindbar ist, der in dem Anschlagelement (40) angeordnet ist und/oder an den das Anschlagelement (40) angrenzt.

          8. Federsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum (80) an das Anschlagelement (40) in dessen von dem Kolbenraum (22) abgewandten Endbereich angrenzt.

          9. Federsystem nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rückschlagventil vorgesehen ist, das derart angeordnet ist, dass es eine Str?mung aus dem Druckspeicher (70) in den Raum (80) erm?glicht und eine Str?mung aus dem Raum (80) in den Druckspeicher (70) unterbindet.

          10. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die das Anschlagelement (40) bet?tigen, druckgesteuerte Ventile (90) umfassen.

          11. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die das Anschlagelement (40) bet?tigen, elektrisch angesteuerte Ventile umfassen.

          12. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehreren Federn (50, 52) zu dem Zylinder (10) mit Kolben (20) in Reihe geschaltet sind.

          13. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder mehrere Federn (50, 52) durch Schraubenfedern gebildet werden.

          14. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere konzentrisch zueinander und/oder konzentrisch zu dem Zylinder (10) angeordnete Federn (50, 52) vorgesehen sind.

          15. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (50, 52) sich zwischen dem Zylinder (10) und dem Wagenkasten oder dem Drehgestell erstrecken.

          16. Federsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (50, 52) als eine oder mehr sich zwischen Federplatten (12) erstreckende Schraubenfedern ausgeführt sind und dass sich in Reihe mit einer der Federplatten (12) und/oder in dem Bereich zwischen dem Zylinder (10) und einer der Federplatten (12) wenigstens eine weitere Feder (54, 56) befindet.

          Description:

          Die Erfindung betrifft ein Federsystem mit einem Federbein zur Anordnung zwischen Drehgestell und Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges mit einem Zylinder und einem in dem Zylinder verschieblich aufgenommenen Kolben, die einen Kolbenraum begrenzen, wobei der Kolben oder der Zylinder mit dem Drehgestell und das andere der Bauteile mit dem Wagenkasten verbindbar ist.

          Aus dem Stand der Technik sind sogenannte hydropneumatische Federbeine bekannt, die einen Zylinder und einen in dem Zylinder l?ngsverschieblich aufgenommenen Kolben aufweisen und deren Kolbenraum mit einem Druckspeicher in Verbindung steht. Bei dem Druckspeicher handelt es sich im allgemeinen um einen Hydraulikfluid enthaltenden Druckspeicher, der zudem ein kompressibles Gasvolumen enth?lt. Bei Bewegung des Schienenfahrzeuges wird Hydraulikfluid aus dem Kolbenraum in den Druckspeicher oder aus dem Druckspeicher in den Kolbenraum geführt, wobei das genannte kompressible Gasvolumen federnde Eigenschaften aufweist, so dass das hydropneumatische Federbein als Federelement wirkt. Dabei ist üblicherweise jedes hydropneumatische Federbein mit einem eigenen Druckspeicher verbunden, wodurch sich eine verh?ltnism??ig aufwendige Ausführung ergibt.

          Es ist die Aufgabe der Erfindung ein Federsystem der eingangs genannten Art bereitzustellen, das einfach aufgebaut ist.

          Diese Aufgabe wird durch ein Federsystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gel?st. Danach ist ein nichtfederndes Hydrauliksystem vorgesehen, das mit dem Kolbenraum in Verbindung steht und mittels dessen die Menge des Hydraulikmediums in dem Kolbenraum zum Zwecke der Verstellung der Federbeinl?nge ver?nderbar ist. Des weiteren ist ein Anschlagelement vorgesehen, mittels dessen die Endposition des Kolbens im Zylinder ver?nderbar ist, wobei Mittel vorgesehen sind, die derart ausgeführt sind, dass sie das Anschlagelement bet?tigen, wenn der Kolbenraum oder das Hydrauliksystem drucklos ist oder der Druck in dem Kolbenraum oder dem Hydrauliksystem einen Wert unterschreitet.

          Das mit dem Kolbenraum in Verbindung stehende Hydrauliksystem weist keine federnden Eigenschaften auf. Die eingangs genannten, aus dem Stand der Technik bekannten Druckspeicher sind nicht vorgesehen. Es dient vielmehr der Verstellung der Federbeinl?nge und somit der Variation der Fahrzeugh?he zwischen unterschiedlichen Betriebszust?nden, wie beispielsweise zwischen dem Fahrbetrieb und dem Stehen des Schienenfahrzeuges im Bahnhof.

          Die Federung des Schienenfahrzeuges wird somit nicht durch die Kolben-Zylinder-Einheit oder das mit dieser in Verbindung stehende Hydrauliksystem, sondern durch die eine oder mehreren Federn gew?hrleistet, die den Wagenkasten gegenüber dem Drehgestell abfedern.

          Wird festgestellt, dass in dem Hydrauliksystem oder in dem Kolbenraum der Druck unter einen Grenzwert abf?llt oder das System drucklos wird, wird das Anschlagelement bet?tigt, was dazu führt, dass die Endposition des Kolbens im Zylinder ver?ndert wird. Im Notbetrieb führt das bet?tigte Anschlagelement dazu, dass der Kolben nicht mehr soweit in den Zylinder eingefahren werden kann, wie dies bei nichtbet?tigtem Anschlag der Fall ist. Auf diese Weise wird eine Mindestfahrzeugh?he gew?hrleistet.

          Das Anschlagelement kann in Richtung der Bewegung des Kolbens oder in einer dazu schr?g oder senkrecht verlaufenden Richtung verschieblich ausgeführt sein. Denkbar ist, dass der Kolben zumindest abschnittsweise einen Hohlraum aufweist und dass das Anschlagelement relativ zu dem Hohlraum des Kolbens verschiebbar ausgeführt ist. Dabei kann vorgesehen sein, dass das Anschlagelement derart ausgeführt ist, dass es zwischen einem eingefahrenen und einem ausgeschobenen Zustand verschiebbar ist, wobei es sich im eingefahrenen Zustand vollst?ndig in dem Hohlraum des Kolbens befindet. In diesem Zustand hat das Anschlagelement somit auf die Kolbenposition keinen Einfluss.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Anschlagelement, der Zylinder und der Kolben zueinander konzentrisch angeordnet sind.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Zylinder einen Abschnitt gr??eren Durchmessers und einen Abschnitt demgegenüber kleineren Durchmessers aufweist, wobei der Kolben in beiden Abschnitten geführt ist. Denkbar ist, dass der Zylinder und/oder der Kolben eine oder mehrere Dichtungen aufweisen, die einen Austritt von Hydraulikmedium aus dem Kolbenraum verhindern. Die Führung des Kolbens in dem Abschnitt des Zylinders, der einen gr??eren Durchmesser aufweist, kann durch einen im Endbereich des Kolbens befindlichen umlaufenden Ring erzielt werden, der Bohrungen zum Durchtritt des Hydraulikmediums aufweist und der zudem als Anschlang für die Kolbenbewegung dient.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Druckspeicher vorgesehen, der mit einem Raum verbindbar ist, der in dem Anschlagelement angeordnet ist und/oder an den das Anschlagelement angrenzt. Die Mittel zur Bet?tigung des Anschlagelementes führen dazu, dass das Medium aus dem Druckspeicher in den genannten Raum einstr?mt, was wiederum dazu führt, dass das Anschlagelement ausgeschoben wird. In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass dieser Raum an das Anschlagelement in dessen von dem Kolbenraum abgewandten Endbereich angrenzt.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Rückschlagventil vorgesehen, das derart angeordnet ist, dass es eine Str?mung aus dem Druckspeicher in dem Raum erm?glicht und eine Str?mung aus dem Raum in den Druckspeicher unterbindet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass im Notbetrieb, das hei?t wenn der Kolbenraum oder das Hydrauliksystem drucklos sind oder der Druck in dem Kolbenraum oder in dem Hydrauliksystem einen vorgegebenen Wert unterschreitet, das Anschlagelement im bet?tigten Zustand verbleibt, in dem der Kolben nicht mehr vollst?ndig in den Zylinder einfahrbar ist, sondern in einer ausgefahrenen Position verbleibt und damit sicherstellt, dass der Abstand zwischen Wagenkasten und Drehgestell und somit die Fahrzeugh?he einen bestimmten Mindestwert einh?lt.

          In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Mittel, die das Anschlagelement bet?tigen, druckgesteuerte Ventile umfassen. Diese Ventile sind derart ausgeführt, dass sie bei Druckabfall oder im drucklosen Zustand eine Verbindung zwischen dem genannten Druckspeicher und dem Raum herstellen bzw. freigeben, der an das Anschlagelement angrenzt bzw. sich in dem Anschlagelement erstreckt.

          Des weiteren kann vorgesehen sein, dass die Mittel, die das Anschlagelement bet?tigen, elektrisch ausgeführt sind. Denkbar ist eine Ausführung, bei der Drucksensoren angeordnet sind, die den Druck erfassen und unmittelbar oder mittels einer Steuereinheit Ventile entsprechend derart ansteuern, dass eine Verbindung zwischen dem Druckspeicher und dem Raum hergestellt wird.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die eine oder mehreren Federn zu dem Zylinder mit Kolben, das hei?t zu der Zylinder-Kolben-Einheit, in Reihe geschaltet sind.

          Bei den Federn kann es sich um eine oder mehrere Schraubenfedern handelt. Denkbar ist, dass mehrere Federn vorgesehen sind, die zueinander und/oder zu der Kolben-Zylinder-Einheit konzentrisch angeordnet sind.

          In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Federn zwischen dem Zylinder und dem Wagenkasten bzw. zwischen dem Zylinder und dem Drehgestell.

          In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Federn eine oder mehrere sich zwischen Federplatten erstreckende Schraubenfedern sind und dass sich in Reihe mit einer der Federplatten und/oder in dem Bereich zwischen dem Zylinder und einer der Federplatten wenigstens eine weitere Feder befindet. Bei der Feder, die sich in Reihe zu einer der genannten Federplatten befindet, kann es sich beispielsweise um eine mehrschichtige Feder, beispielsweise eine Gummifeder handeln. Bei der Feder, die sich zwischen dem Zylinder und einer der Federplatten erstreckt, kann es sich beispielsweise um eine einen Hohlraum aufweisende Feder handeln, die im Bedarfsfall elastisch verformt wird.

          Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel hervor. Es zeigen:

          1: eine Schnittdarstellung durch das erfindungsgem??e Federbein im Normalbetrieb,

          2: eine Schnittdarstellung durch das erfindungsgem??e Federbein im drucklosen Zustand,

          3: eine Schnittdarstellung durch das erfindungsgem??e Federbein im Notbetrieb mit ausgefahrenem Anschlagelement und

          4: eine schematische Darstellung eines mit den erfindungsgem??en Federbeinen in Verbindung stehenden Hydraulikschaltkreises.

          1 zeigt in einer L?ngsschnittdarstellung das erfindungsgem??e Federbein, das zwischen dem Drehgestell und dem Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges angeordnet wird. Das Federbein weist einen Zylinder 10 und einen in dem Zylinder 10 verschieblich aufgenommenen Kolben 20 auf. Der Zylinder 10 sowie der Kolben 20 begrenzen den Kolbenraum 22, der mit einem geeigneten Hydraulikmedium gefüllt ist. Die Zufuhr sowie die Abfuhr von Hydraulikmedium aus dem Kolbenraum 22 erfolgt mittels der Leitung 23, die sich durch den Kolben 22 erstreckt, wie dies aus 1 ersichtlich ist. Der Kolben 20 weist einen im wesentlichen zylindrischen Abschnitt sowie einen dessen obere Begrenzung bildenden tellerf?rmigen Abschnitt 20' auf.

          Der Zylinder 10 weist einen oben angeordneten Abschnitt geringeren Innendruchmessers und einen weiter unten angeordneten Abschnitt gr??eren Innendurchmessers auf. In dem Abschnitt kleineren Durchmessers befinden sich in Umfangsrichtung auf der Innenseite des Zylinders 10 Dichtungen, die den Kolbenraum 22 abdichten. Der Kolben 20 liegt mittels eines Ringes, der in dem unteren Endbereich des Kolbens 20 angeordnet ist, an dem Abschnitt des Zylinders an, der einen gr??eren Innendurchmesser aufweist. Der Ring dient einerseits zur Führung des Kolbens 20 in diesem Bereich und bildet andererseits einen oberen Anschlag für den Kolben 20. Der Ring weist eine Bohrung auf, die bewirkt, dass das Hydraulikmedium in dem Kolbenraum 22 von dem Bereich oberhalb des Ringes in den Bereich unterhalb des Ringes und in umgekehrter Richtung str?men kann.

          Der Zylinder 10 weist in seinem oberen Endbereich eine Federplatte 12 auf. Zwischen der Federplatte 12 und einer weiteren Federplatte 12 erstrecken sich zwei Schraubenfedern 50, 52, die zueinander konzentrisch angeordnet sind und die beide den Zylinder 10 gegenüber der unten dargestellten Federplatte 12 abstützen.

          W?hrend die obere Federplatte 12 integraler Bestandteil des Zylinders 10 ist, ist die untere Federplatte 12 durch ein separates Bauteil gebildet.

          In dem Bereich zwischen der unteren Federplatte 12 und dem Zylinder 10 befindet sich die weitere Feder 54, die als Hohlfeder ausgeführt ist. Unterhalb der unteren Federplatte 12 befindet sich die aus mehreren Schichten bestehende Gummifeder 56, wie dies aus 1 hervorgeht.

          Der Kolben 20 weist einen Hohlraum 24 auf, in dem l?ngsverschieblich das Anschlagelement 40 angeordnet ist. Das Anschlagelement 40 ist in dem Hohlraum 24 des Kolbens 20 in derselben Richtung bewegbar, wie der Kolben 20 in dem Zylinder 10 bewegbar ist.

          In dem in 1 dargestellten Normalbetrieb ist das Anschlagelement 40 vollst?ndig in den Hohlraum 24 des Kolbens 20 eingezogen, so dass es nicht über die untere, zum Kolbenraum 22 weisende Fl?che des Kolbens 20 hinausragt.

          Wie dies aus 1 weiter ersichtlich ist, befindet sich in dem Anschlagelement 40 ein Raum 80, der mit einer Leitung 81 in Verbindung steht, durch die der Raum 80 im Bedarfsfall mit einem geeigneten Medium, vorzugsweise mit demselben Hydraulikmedium wie der Kolbenraum 22 gespeist wird.

          Durch Ver?nderung des Volumens des in dem Kolbenraum 22 befindlichen Hydraulikmediums kann der Abstand zwischen Kolben 20 und Zylinder 10 und somit die Wagenh?he ver?ndert werden. Zu diesem Zweck dient das aus 4 ersichtliche Hydrauliksystem 30. Dies ist mit allen vier Federbeinen hydraulisch verbunden, die den Wagenkasten gegenüber dem Drehgestell abfedern. Mit dem Bezugszeichen 30 ist das Hydrauliksystem bezeichnet, das jeweils mit den Kolbenr?umen 22 der Federbeine in Verbindung steht. Soll die Wagenh?he verringert werden, werden die aus 4 ersichtlichen Ventile derart geschaltet, dass das Hydrauliksystem 30 mit einem Niederdrucksystem 30' verbunden wird, was dazu führt, das Hydraulikmedium aus den Kolbenr?umen 22 abgezogen und die Fahrzeugh?he verringert wird. Die Notwendigkeit zur Verringerung der Wagenh?he kann beispielsweise dann bestehen, wenn das Schienenfahrzeug in einem Bahnhof steht, so dass Passagiere leicht ein- und aussteigen k?nnen.

          Soll die Wagenh?he vergr??ert werden, wird das Hydrauliksystem 30 mit dem Hochdrucksystem 30'' verbunden, was durch eine entsprechende Schaltung der in 4 dargestellten Ventile erreicht wird. In diesem Fall str?mt Hydraulikmedium aus dem System 30'' in das Hydrauliksystem 30 und über dieses in den Kolbenraum 22 bis die gewünschte Fahrzeugh?he erreicht ist, die beispielsweise für den Fahrbetrieb gewünscht ist. Das Hochdruck-Hydrauliksystem 30'' wird durch eine Verstellpumpe gespeist, die saugseitig mit dem Niederdruck-Hydrauliksystem 30' in Verbindung steht, wie dies aus 4 hervorgeht.

          Das Hydrauliksystem 30 gem?? 4 ist nicht federnd ausgeführt. Es weist keine von vorbekannten Systemen bekannte Druckspeicher auf, die w?hrend des Fahrbetriebes eine Federung über nehmen. Im Fahrbetrieb ist beispielsweise vorgesehen, dass das Volumen des Hydraulikmediums in den Kolbenr?umen 22 konstant bleibt, so dass das Hydrauliksystem 30, 30' und 30'' w?hrend des Fahrbetriebes nicht durchstr?mt wird, sondern statisch ist, wenn nicht eine Ver?nderung der Fahrzeugh?he vorgenommen wird. Eine Durchstr?mung des Hydrauliksystems in der einen oder anderen Richtung findet vorzugsweise erst dann statt, wenn nach dem Einfahren in einen Bahnhof die Fahrzeugh?he verringert oder nach dem Zusteigen bzw. Aussteigen der Passagiere die Fahrzeugh?he wieder vergr??ert werden soll. Selbstverst?ndlich ist eine Fahrzeugh?henverstellung auch w?hrend des Fahrbetriebes denkbar.

          Kommt es zu einem Druckabfall in dem Hydrauliksystem 30, kann dies dazu führen, dass der Kolben 20 liegt der Bodenplatte des Zylinders 10 aufliegt. Dieser Zustand ist in 2 dargestellt. Ein derartiger Zustand führt zu einer sehr geringen Fahrzeugh?he, die sicherheitskritisch sein kann und gegebenenfalls sogar dazu führen kann, dass das Schienenfahrzeug entgleist.

          Um auch im Notfall eine hinreichende Mindesth?he des Fahrzeuges sicherzustellen, ist ein Notsystem vorgesehen, das zun?chst gem?? 4 erl?utert wird. Das Notsystem weist einen Druckspeicher 70 auf, der von dem Hochdruck-Hydrauliksystem 30'' gespeist wird. Das bedeutet, in dem Druckspeicher 70 herrscht derselbe Druck wie in dem Hochdruck-Hydrauliksystem 30''. Im Normalbetrieb des Fahrzeuges ist das in der Auslassleitung des Druckspeichers 70 befindliche Ventil 90 derart geschaltet, dass der Druckspeicher 70 geschlossen ist, das hei?t dass das in diesem befindliche Hydraulikmedium nicht ausstr?men kann. Kommt es zu einem Druckabfall in einem der Systeme 30, 30' oder 30'' führt dies dazu, dass der Druckspeicher 70 mittels des dann verschalteten Ventils 90 mit dem Raum 80 gem?? 1 verbunden wird. Dies führt dazu, dass das unter hohem Druck stehende Hydraulikmedium aus dem Druckspeicher 70 in den Raum 80 einstr?mt und das Anschlagelement 40 relativ zu dem Kolben 20 ausschiebt, wie dies in 3 dargestellt ist. In diesem Zustand liegt die zu dem Kolbenraum 22 gewandte Stirnseite des Anschlagelementes 40 auf der Bodenplatte des Zylinders 10 auf, wie dies in 3 dargestellt ist. In dem Raum 80, der sich einerseits aus dem Hohlraum des Anschlagelementes 40 sowie aus dem Raum zusammensetzt, der sich oberhalb des Anschlagelementes 40 befindet, wie dies in 3 dargestellt ist, befindet sich das aus dem Druckspeicher 70 eingestr?mte Hydraulikmedium, das unter hohem Druck steht und sicher stellt, dass die Fahrzeugh?he nicht unter das 3 dargestellte Niveau f?llt. Um zu verhindern, dass Hydraulikmedium aus dem Raum 80 zurück in den Druckspeicher 70 str?mt, kann an geeigneter Stelle ein Rückschlagventil vorgesehen sein, das zwar die Befüllung des Raumes 80 aus dem Druckspeicher 90 erm?glicht, jedoch die Str?mung in umgekehrter Richtung verhindert.

          Zus?tzlich oder anstelle des in 4 dargestellten druckgesteuerten Ventils 90 k?nnen auch elektrische Ventile vorgesehen sein, die entsprechend bet?tigt werden, sofern an geeigneter Stelle angeordnete Drucksensoren einen Druckabfall bzw. den drucklosen Zustand feststellen.







          在线观看 有码 制服 中文